05 Oktober 2009

„Mit dem Bus von Istanbul nach Damaskus“ oder "Einblick in die arabische Bürokratie und Grenzpolitik"

Donnerstag, 1. Oktober 2009, gegen 17.30 Uhr. Ich sitze hinten im Taxi, am Fenster zieht der rege Verkehr vorbei, der in Instanbul zu keiner Stunde abnimmt, lautes Hupen, Abgase, Stop and Go, die Vorfahrt nehmen, Hupen, anfahren, Achtung, Fussgänger bei Rot über die Ampel, wieder anfahren, Gas geben, Vollbremsung Straßenbahn…jedenfalls sitze ich und rätsel mit mir selbst ob der Fahrer uns wirklich zum Busbahnhof bringt oder nicht doch Richtung Flughafen fährt. Er spricht kein Wort Englisch, auch kein Arabisch, wir kein Türkisch. Kommuniziert wird trotzdem. Mit Händen und Füßen bekommt man doch so einiges heraus. Er heißt Fatih und hat Verwandtschaft in Deutschland – wie ungefähr jeder in dieser Stadt. Gerade versuchen wir ihm zu erklären wieso wir nach Damaskus fahren, da sind wir auch schon am Otogar (Busbahnhof) und lotsen ihn mit wilden Gestikulationen über das riesige Areal zur Nummer 27, Reiseveranstalter Güney. Hier haben wir es vor zwei Tagen geschafft mit unseren Brocken Arabisch und eiskalter Verhandlungstaktik dermaßen Eindruck zu schinden, dass wir die Fahrt für 50 anstatt 65 Türkische Lira antreten dürfen. 18 Stunden soll der Spaß laut Güney dauern. Von Istanbul bis nach Antakya, umsteigen und weiter über Aleppo nach Damaskus. Dass im Reiseführer 30 Stunden für diese Fahrt veranschlagt sind, verdrängen wir erstmal. 25 Stunden sollten es letztendlich werden…

19.40 Uhr, wir fahren los. Der Bus ist Luxus. Bequeme Sitze, ein Fernseher, mehrere Musikkanäle, klimatisiert, zwei Fahrer, alle 3 Stunden Pause, nach jeder Pause geht ein Stewart rum und bietet Getränke an. In der Türkei hat man die Busreise professionalisiert und das nicht ohne Grund. Das Land ist groß, die Familien auch und die viele Verwandtschaft im fernen Anatolien will besucht werden. Wir fahren noch keine halbe Stunde, da schrecke ich aus meinem Halbschlaf auf, vor dem Bus – wir haben schon wieder einen Busbahnhof angefahren – stehen an die hundert Menschen, jung und alt und wiederholen in einer unglaublichen Lautstärke ein und dieselbe Parole. Frauen weinen, Männer umarmen sich, klopfen sich auf die Schultern, küssen sich links und rechts, Kinder rennen umher und hauen an den Seiten an den Bus, dass die Wände wackeln, während drei junge Männer versuchen sich einen Weg durch die Menge zu bahnen und in den Bus einzusteigen. Keine Frage, sie sind es, die hier so gefeiert werden. Nach zehn Minuten sind sie endlich im Bus. Wir fahren weiter. Ich grübel noch immer, was sich gerade abgespielt hat, da geht das ganze 30 Minuten später von vorne los. Wieder ein Busbahnhof, eine feiernde Menge, zwei Jungen, vielleicht 16 und 18 die anscheinend vom ganzen Dorf verabschiedet werden. Wir können nicht losfahren, weil permanent Leute den Weg blockieren, vor dem Bus stehen und wieder die Parolen singen, die Stimmung grenzt an Massenhysterie, der Bus wackelt, langsam wird es unheimlich. Wer nun glaubt, wir hätten den Nachwuchs der türkischen Fußballnationalmannschaft oder ähnliches in unserem Bus mitgenommen, der liegt genauso falsch wie ich. Die jungen Männer sind angehende Soldaten, die ihre Grundausbildung antreten und oder zurück in ihre Kasernen fahren. Einige von ihnen haben Tränen in den Augen als sie einsteigen. …wo sie stationiert sind, wie alt, ob sie sich freiwillig gemeldet haben oder nicht…auf diese Fragen bekomme ich keine Antwort. Die meisten im Bus meiden es mit uns zu sprechen. Der Mann hinter mir ist zwar freundlich, macht aber nicht den Eindruck, als würde er gerne noch mehr neugierige Fragen von mir gestellt bekommen. Die Soldaten gucken zwar und sprechen über, aber nicht mit uns… - um zu merken, was sie über uns sagen, muss man im Übrigen kein Türkisch können… Ein Lächeln bekommen wir nur vom unverschämt gut aussehenden Stewart geschenkt und von dem Baby vor uns, das immerzu über den Sitz feixt und versucht zu uns zu krabbeln. Die Mutter scheint davon nicht sehr angetan, dreht sich kein einziges Mal zu uns herum und lässt ihre Tochter nicht näher an uns ran… schade, aber wirklich unangenehm sollte es erst später werden…

Freitag, 2. Oktober, 2 Uhr… verpennt und frierend stehen wir vor dem Bus, dehnen uns, warten das es weitergeht und registrieren erneut, dass einer der Mitfahrer uns unentwegt fixiert. Er steht im Bus, telefoniert und blickt zu uns. Er sticht raus unter den anderen Mitfahrern und ist uns schon vor der Abfahrt aufgefallen. Anzug an, eine Art Schuluniform oder so, polierte spitze Schuhe, eine Kippe nach der anderen, immer den gleichen düsteren Blick im Gesicht und eine unglaubliche Ähnlichkeit mit Adrian Brody. Jede Pause steht er in unserer Nähe, sieht zu uns rüber, oft telefoniert er dabei, raucht und zeigt keinerlei Regung. Immer nur der finstere Ausdruck. Gerade geht er aus dem Bus raus und zündet sich eine Zigarette an, läuft langsam an uns vorbei, und zischelt uns als er auf unserer Höhe ist zu: „I can understand you“! und läuft weiter. Er hat uns nicht angesehen, niemand um uns herum hätte die Szene registrieren können. Nur wir stehen da, und wissen nicht wie uns geschieht. Das war ohne Zweifel eine Drohung von ihm... Nur warum und was er uns damit sagen wollte…kann ich nur erahnen. Ob das bisschen Dehnen nun schon zu viel des körperlichen Reizes war oder zwei allein umherreisende blonde Frauen nicht in sein Konzept passen…ich weiß es nicht. Als wir wieder einsteigen habe ich das mulmige Gefühl eine tickende Zeitbombe im Nacken zu haben…. Aber nichts passiert. Am nächsten Morgen steigt er kurz vor der Grenze aus.

6.32 Uhr… Ich wache auf und sehe die aufgehende Sonne, welche die Berge rot leuchten lässt. Die Landschaft ist karg, trocken, spröde. Ich ärger mich ohne Ende, dass der Akku meiner Kamera leer ist… und schlafe wieder ein.

10 Uhr. Wir kommen in Antakya an. Jetzt wird es spannend. Wir wissen nur, dass wir umsteigen müssen. Vor dem Bus stehen zig Männer und rufen Städtenamen. Während ich meinen Rucksack unten aus dem Bus ziehe schreit es neben mir „Sham, sham…ila Sham“. Sham ist die englische Bezeichnung für Damaskus. Wir gehen zu dem Mann, er fragt nach Ticket und Passaport, und noch bevor wir uns sammeln können, gibt er sie an einen Kollegen, der plötzlich zu seiner linken auftaucht, weiter und sich damit auf den Weg macht… dann geht auch er weg und wir stehen da. Ohne Ticket. Ohne Reiseausweis. Einziger Trost ist, dass der Mann auch andere Pässe eingesammelt und mit sich genommen hat, wir also nicht allein mit dem Dilemma sind. Zum Beispiel von Abduh aus dem Sudan, und einem Backpacker aus Korea - der ist anscheinend bemüht jedes Klischee über Ost-Asiaten aufrecht zu erhalten, und läuft deshalb mit Mundschutz rum. Völlig absurde Szene denke ich mir und frage mich, warum ich nicht nervös bin, so ohne Pass und ohne Plan wie es weitergeht. Was anderes als sich zu fügen und darauf zu hoffen, dass alles seine Richtigkeit hat bleibt aber gar nicht übrig in dem Trubel an Menschen, Bussen und Sprachengewirr. Nach ein paar Minuten kommt der Mann, der uns die Pässe abgenommen hat und sagt, wir sollen ihm folgen. Machen wir. Es geht in den Busbahnhof, zu seinem Reiseunternehmen. Dort sollen wir unser Gepäck abstellen und warten bis der Bus weiterfährt. Währenddessen werden wohl unsere Pässe geprüft…nicht zum letzten Mal wie sich später zeigen sollte… Nach einer Stunde sind wir noch immer nicht abgefahren. Die Leute blicken uns misstrauisch an, einer kommt und fragt: „Hey, where are you from?“„Sweden“, antworten wir – eine Angewohnheit aus Istanbul, weil keiner schwedisch, aber viele sehr wohl genügend Deutsch können, um dir ihre Waren in deiner Heimatsprache anzupreisen – Er guckt erstaunt und sagt, „Why are you travelling to Syria?“. Alles was mir dazu einfällt ist „Why not?“... Seine Frage war keineswegs nett gemeint und darauf bezogen, warum wir nach SYRIEN reisen und nicht woanders hin, sondern warum WIR nach Syrien reisen. Dass wir als Frauen selbstständig umherreisen, allein, ohne männliche Begleitung, geht vielen nicht in den Kopf. Erneut ist es so, dass wir die männlichen Mitreisenden nicht verstehen müssen, um zu merken, was sie von uns halten....

11.50 Uhr. Wir fahren ab. Unsere Pässe haben wir noch immer nicht, aber die Zusicherung, dass sie im Bus ausgeteilt werden. Immerhin. Der Bus übrigens entspricht nun vielmehr dem, was man erwarten würde, wenn man einer Busreise in östlichen Gefilden skeptisch gegenüber steht. Dreckig, muffig, dunkel, zugige Air Condition, die Fahrer und Mitarbeiter im Bus sind von den Reisenden nicht zu unterscheiden, denn sie tragen keine Uniform. Schnell wird deutlich: In Antakya mussten wir uns nicht nur vom netten türkischen Stewart verabschieden, wir haben auch den westlichen Standard in jeglicher Hinsicht hinter uns gelassen, bye bye Okzident. Willkommen im Orient. Wir fahren noch keine 5 Minuten, da geht die hintere Tür vom Bus auf, neben der wir direkt sitzen, und ein Mann springt rein, kommt hoch, geht nach hinten, setzt sich hin als wäre nichts geschehen. 2 Minuten später dasselbe nochmal. Auch er guckt erschrocken angesichts der zwei nicht weniger überraschten blonden Mädchen die den erneut unerwarteten Fahrgast ansehen, aber wenigstens bekommen wir von ihm ein kurzes „Alluu“ (Hallo). Ein drittes Mal verlangsamt der Bus seine Fahrt, die Tür geht auf, ein Mann springt rein und bleibt an der Treppe stehen. Ein anderer kommt von vorne nach hinten, redet mit ihm, sie hantieren mit Pässen rum. Der Mann gibt sie dem Zugestiegenen zurück und geht wieder nach vorne. Kurz darauf stürmt er zurück nach hinten, brüllt den Zugestiegenen an und geht mit Fäusten auf ihn los. Der andere wehrt sich nicht, zuckt zurück, sie diskutieren…wir verstehen in der Hektik nur, dass es um Pässe geht und sind bemüht keine Ellbogen abzukriegen. Ein anderer kommt von vorne und schlichtet. Alles beruhigt sich. Das sollte allerdings nicht die letzte Situation sein, in der irgendwas ganz und gar nicht mit rechten Dingen zuging…

12.30 Uhr. Wir erreichen die Grenze. Einige Männer greifen hektisch nach Paketen, steigen aus, aber ehe wir draußen sind, sehe ich sie nicht mehr…was läuft hier ab, Bestechung? Auf jeden Fall! Die Sonne knallt dermaßen, und wir stehen bestimmt 20 Minuten in einer Reihe und warten, dass wir und unsere Pässe durch gewunken werden. Danach wieder im Bus, denke ich noch, und jetzt nur noch hinsetzen und ab nach Damaskus, hat ja doch alles ganz gut geklappt. Aber nicht so voreilig. Schließlich war das nur die Ausreise aus der Türkei. Wir fahren weiter, währenddessen kommt derjenige, der die Pässe vorhin wieder ausgeteilt hat und will sie erneut sehen und sammelt sie ein. Warum? Fragen wir. Keine Antwort. Weiter geht die Fahrt, und wieder eine Schranke, die wir passieren, wieder die hintere Tür die sich öffnet, der Bus verlangsamt seine Fahrt und vier, fünf Männer springen raus. Wir fahren weiter vor ein großes Gebäude und wieder müssen alle raus und rein in die große Halle. Dieses Mal sind es die syrischen Behörden, die unsere Pässe sehen wollen. Die Grenzbeamten stehen in Uniform und bewaffnet hinter den Glasscheiben, gucken willkürlich auf Pässe, tun wichtig, zeigen hier und dort hin, fangen Diskussionen an mit den Passinhabern, von denen einige sich hitzig rechtfertigen – scheint zumindest so. Ich verstehe ja nichts und vielleicht ist das auch besser so, bei dem rauen Ton der da vorherrscht.... Verzweifelt versuche ich den Mann aus dem Bus zu finden, der unsere Pässe erneut an sich genommen hat. Als ich ihn finde hat er besseres zu tun als mir meine Fragen zu beantworten und macht mir begreiflich ich solle mich an den Rand setzen. Was bleibt uns anderes übrig. Zwischendrin spricht uns jemand auf Deutsch an. Ein junger Mann der wissen will was uns nach Syrien treibt. Er ist Deutscher und gerade dabei, die Grenze mit dem Fahrrad zu überqueren - Sachen gibt’s. Plötzlich kommt der Passeinsammler aus dem Bus, nimmt uns mit zum Schalter für ausländische Einreisende, drückt uns blaue Karten in die Hand, auf der wir Angaben zu unserer Person machen sollen…und beeilen sollen wir uns, yalla yalla, schnell schnell. Ich bin gerade dabei meine Adresse anzugeben und frag mich wie ich meine Passnummer eintragen soll, wenn ich meinen Pass gar nicht vor mir habe, da zieht er mir die Karte auch schon wieder unter der Nase weg „Chalas!“ – Das reicht!, sagt er…und schiebt die halb ausgefüllte Karte dem Beamten zu. Wieder stehe ich da wie bestellt und nicht abgeholt zwischen den schimpfenden Männern, die über ihre Pässe diskutieren und versuche verzweifelt meinen Pass hinter der Glasscheibe ausfindig zu machen. Dann werde ich um die Ecke gebeten und darf meinen Finger zum Abdruck aufs elektronische Lesegerät pressen….immerhin, zum Glück keine Tinte. Dann ist Sandra dran. Hinter der Glasscheibe streiten sich 2 Männer über meinen Pass, …die Worte “Almania, Almania“ und „Talaba“-Studentin fallen immer wieder. Nach weiteren spannenden Minuten ist es dann endlich soweit, die Beamten geben mir Sandras und Sandra meinen Pass wieder….
Es geht zurück zum Bus. Aber nicht weiter nach Aleppo. Nach 100 Metern Fahrt dürfen wir wieder alle raus. Gepäckkontrolle. Und da kommt einiges zusammen. Denn die türkischen und syrischen Mitreisenden haben jeder zig schwarze zugebundene Tüten und zugeklebte Pappkartons dabei, so dass es auffälliger nicht geht. Diese werden nun alle aufgemacht und aufgeschnitten…die Leute diskutieren, beschweren sich, verstummen aber schnell bei den finsteren Zollbeamten, die das Gepäck zum Teil mit Füßen zu ihren Besitzern zurücktreten und Zettelchen, vermutlich Strafbeträge verteilen… Alle die nur einen Koffer und keine abgeklebten Pakete und zugebundenen Tüten dabei haben werden nicht kontrolliert. In meinen Rucksack will keiner sehen. Zurück im Bus wage ich gar nicht erst zu denken, es sei nun geschafft, und sollte leider Recht behalten. Nach weiteren 100 m fahren wir links ran und stehen anderthalb Stunden ohne Air Condition in der Mittagssonne rum. Zwei Mitreisende haben Probleme ihre Visa zu bekommen… Immerhin machen wir in der Zeit Bekanntschaft mit drei kleinen Mädchen die mit uns fahren und kommen ein wenig dazu das eingerostete Arabisch hervorzukramen. Die Mädchen zeigen immerzu auf unsere Augen und Haare. Als die Fahrt endlich weitergeht kommen sie alle 5 Minuten zu mir, fassen mir ins Gesicht oder an die Haare, lachen und rennen weg… nach 5 Minuten halten wir erneut an. Ein Mann mit Maschinenpistole auf dem Rücken geht durch den Bus und will, was sonst, unsere Pässe sehen. - Die Behörden müssen hier sowas von inkompetent sein, wenn die sich gegenseitig so wenig zu/vertrauen. Außerdem will er wissen ob wir nach Aleppo oder Damaskus wollen…der Busfahrer begleitet den Mann mit Kalaschnikow und sagt stets, dass alle nach Aleppo wollen…wir sagen „la, ila Sham“ – Nein, wir wollen nach Damaskus. Aber der Busfahrer übertönt uns und betont, dass wir nach Aleppo wollen…also halten wir die Klappe, lächeln und nicken. Ja, nach Aleppo.... Was das nun wieder sollte und der Grenzposten nicht wissen darf, dass es nach Aleppo weiter nach Damaskus geht...keine Ahnung!!!
Wir fahren weiter und ungeachtet der zig Kontrollen die wir nun hinter uns haben geht natürlich das alte Tür-auf-Menschen-springen-rein-Spiel nach der letzten Kontrolle wieder von vorne los und ich frag mich, wieso die 2 auf deren Visa wir die ganze Zeit gewartet haben nicht einfach auch diesen Weg gewählt haben…

15.50 Uhr. Letzter Stop, bevor es in einem Ritt nach Damaskus gehen soll. Sandra will mit unserem Gastbruder Fahdi telefonieren und Bescheid geben wann wir ankommen, damit er uns vom Busbahnhof abholt. Anstatt Fahdi hat sie Marie in der Leitung, die ihr sagt, dass die Gastfamilie zwar mitbekommen hat, dass wir seit zwei Monaten unsere Ankunft ankündigen, die Daten aber verwechselt wurden, deshalb gerade kein Zimmer für uns in der Wohnung der Familie frei ist, wir aber vorerst bei ihr in der Wohnung unterkommen können…weil sie gerade nicht in Damaskus sei. Abholen könne uns auch keiner, eine Adresse ihrer Wohnung hat sie nicht, aber die Familie wisse wo ihre Wohnung sei. Uns wundert gar nichts mehr. Und den Weg mit dem Taxi vom Busbahnhof zum christlichen Viertel Babtouma, wo die Familie wohnt, schaffen wir nach diesem Trip allemal allein.

Ahlan wa Sahlan fi-l ash-sharq - Willkommen im Orient! ; )

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen