Manche Leute entscheiden mit ihrem Leben etwas anzufangen, dass mich einfach nur sprachlos hinterlässt. Einer davon ist Fotojournalist Chris Hondros - und viele seiner Kollegen, die als Kriegsfotografen arbeiten, um abzulichten, was wir sonst gerne ignorieren würden, weil unangenehm. Die uns nahe bringen, was uns sonst zu weit weg erscheint, als das wir uns betroffen fühlen. Und dann siehst du solche Fotos:
Five-year-old Samar Hassan screams after her parents
were killed by US Soldiers with the 25th Infantry Division in Tal Afar, Iraq.
The Hassan family car was fired upon when it unwittingly approached them during
a dusk patrol. 18 January 2005 Photograph: Chris Hondros/ Getty Images
Quelle:http://www.theguardian.com/media/photography-blog/2014/mar/19/chris-hondros-photographer-gave-his-life-to-tell-truth-gaddafis-libya
Chris Hondros wurde am 20. April 2011 in Libyen durch ein
Granat-Geschoss der Gaddafi-treuen Truppen getötet. Gemeinsam mit dem
Kriegsberichterstatter Tim Hetherington. Sie hatten zuvor in New York
diskutiert wie gefählich es sei zu diesem Zeitpunkt nach Libyen zurückzugehen,
schreibt Jonathan Klein, CEO von Getty Images:

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